Strafanzeige gegen Regierungsrat Eymann
Lehrer H. hat genug. Seit über fünf Jahren wehrt er sich gegen eine Mobbingkampagne, die ihn anscheind in seiner Existenz vernichten will.
Vor über fünf Jahren wurde H. von seiner Chefin Gaby Jenö entlassen, weil er sich nicht von einem staatlich bestellten Psychiater begutachten lassen wollte. Jetzt hat er auch noch zahlreiche Strafanzeigen am Hals wegen angeblicher Rufschädigung und angeblichem Missbrauch einer Fernmeldeanlage. Zu den Anzeigestellern gehören ausgerechnet die Staatsfunktionäre, die für das mehrjährige Mobbing verantwortlich waren. Auch Regierungsrat Eymann hat mit seiner Unterschrift vom 16.11.2010 beantragt, Lehrer H. wegen Übler Nachrede und Missbrauch einer Fernmeldeanlage zu bestrafen. Allerdings bestreitet Lehrer H. vehement, diese Straftaten begangen zu haben. Aus seiner Sicht wurden nicht rufschädigende Lügen ins Netz gestellt, sondern knallharte Fakten, welche die üble Personalpolitik im Basler Erziehungsdepartement beleuchten.
Unterdessen hat Lehrer H. eine Strafanzeige gegen Regierungsrat Eymann eingereicht. Er wirft dem Vorsteher des Basler Erziehungsdepartements vor, sich mit seinem sog. „Schlusspunkt-Schreiben“ vom 13.12.06 in ein laufendes Verfahren eingemischt zu haben. Eymann habe in seinem Brief das massive Mobbing gegen H. vorsätzlich vertuscht und behauptet, die Entlassung des Lehrers sei rechtmässig erfolgt. Fakt ist, dass das Verwaltungsgericht ein Jahr später klar feststellte, dass die Kündigung missbräuchlich war.
Akten belegen, dass Regierungsrat Eymann ein Telefongespräch mit Dr. Andreas Faller von den Gesundheitsdiensten geführt hat. Auf Grund dieses Telefongesprächs unternahmen die Basler Gesundheitsdienste alles, um Lehrer H. zwangsweise zu psychiatrisieren. Allerdings misslang der hinterlistige Plan. Lehrer H. liess sich nicht aus der Ruhe bringen und stellte die für das Erziehungsdepartement peinlichen Fakten ins Internet.
Dass Dr. Christoph Eymann sämtliche Hilferufe von Lehrer H. systematisch ignorierte, wirft ein seltsames Licht auf den Leiter des Erziehungsdepartements, der sich zu Beginn seiner Amtstätigkeit mit der Aktion "Help Our Teachers" bei den Basler Lehrerinnen und Lehrern beliebt machen wollte. Regierungsrat Dr. Christoph Eymann dürfte seine Sorgfaltspflicht massiv verletzt haben, indem er Lehrer H. nie zu einem klärenden Gespräch eingeladen hat.
Um die Rolle von Dr. Christoph Eymann in der gegen H. gerichteten Mobbing-Kampagne zu klären, hat der Lehrer jetzt seinerseits Strafanzeige gegen Regierungsrat Eymann eingereicht. Falls sich der Vorwurf des Amtsmissbrauchs und der Falschen Anschuldigung erhärtet, müsste der angeschlagene Regierungsrat von seinem Amt zurücktreten.
http://behoerdenmobbing.blogspot.com/2012/01/dr-christoph-eymann-vorsteher-basler.html
Vor über fünf Jahren wurde H. von seiner Chefin Gaby Jenö entlassen, weil er sich nicht von einem staatlich bestellten Psychiater begutachten lassen wollte. Jetzt hat er auch noch zahlreiche Strafanzeigen am Hals wegen angeblicher Rufschädigung und angeblichem Missbrauch einer Fernmeldeanlage. Zu den Anzeigestellern gehören ausgerechnet die Staatsfunktionäre, die für das mehrjährige Mobbing verantwortlich waren. Auch Regierungsrat Eymann hat mit seiner Unterschrift vom 16.11.2010 beantragt, Lehrer H. wegen Übler Nachrede und Missbrauch einer Fernmeldeanlage zu bestrafen. Allerdings bestreitet Lehrer H. vehement, diese Straftaten begangen zu haben. Aus seiner Sicht wurden nicht rufschädigende Lügen ins Netz gestellt, sondern knallharte Fakten, welche die üble Personalpolitik im Basler Erziehungsdepartement beleuchten.
Unterdessen hat Lehrer H. eine Strafanzeige gegen Regierungsrat Eymann eingereicht. Er wirft dem Vorsteher des Basler Erziehungsdepartements vor, sich mit seinem sog. „Schlusspunkt-Schreiben“ vom 13.12.06 in ein laufendes Verfahren eingemischt zu haben. Eymann habe in seinem Brief das massive Mobbing gegen H. vorsätzlich vertuscht und behauptet, die Entlassung des Lehrers sei rechtmässig erfolgt. Fakt ist, dass das Verwaltungsgericht ein Jahr später klar feststellte, dass die Kündigung missbräuchlich war.
Akten belegen, dass Regierungsrat Eymann ein Telefongespräch mit Dr. Andreas Faller von den Gesundheitsdiensten geführt hat. Auf Grund dieses Telefongesprächs unternahmen die Basler Gesundheitsdienste alles, um Lehrer H. zwangsweise zu psychiatrisieren. Allerdings misslang der hinterlistige Plan. Lehrer H. liess sich nicht aus der Ruhe bringen und stellte die für das Erziehungsdepartement peinlichen Fakten ins Internet.
Dass Dr. Christoph Eymann sämtliche Hilferufe von Lehrer H. systematisch ignorierte, wirft ein seltsames Licht auf den Leiter des Erziehungsdepartements, der sich zu Beginn seiner Amtstätigkeit mit der Aktion "Help Our Teachers" bei den Basler Lehrerinnen und Lehrern beliebt machen wollte. Regierungsrat Dr. Christoph Eymann dürfte seine Sorgfaltspflicht massiv verletzt haben, indem er Lehrer H. nie zu einem klärenden Gespräch eingeladen hat.
Um die Rolle von Dr. Christoph Eymann in der gegen H. gerichteten Mobbing-Kampagne zu klären, hat der Lehrer jetzt seinerseits Strafanzeige gegen Regierungsrat Eymann eingereicht. Falls sich der Vorwurf des Amtsmissbrauchs und der Falschen Anschuldigung erhärtet, müsste der angeschlagene Regierungsrat von seinem Amt zurücktreten.
http://behoerdenmobbing.blogspot.com/2012/01/dr-christoph-eymann-vorsteher-basler.html
Supervisor - 18. Jan, 10:17